Louis Féraud
Feminin und “très chic”
Kaum ein Designer hat Mode gemacht, die den französischen Stil besser verkörpert, als Louis Féraud: Charmant, feminin und "très chic“. Mit Etui-Kleidern im Audrey Hepburn-Look, mit geometrischen Mustern und schmalen Trenchcoats in mutigen Farben steht das Label bis heute für ein Hommage an die unsterblichen 60er Jahre.
Rendezvous mit der Mode
Louis Féraud galt als ein Meister der Kreation, als Verkörperung der Fantasie mit einem außerordentliche Sinn für Farben, Muster und Formen. Für ihn war Mode ein "Rendez-Vous der Liebe": Seine Entwürfe sollten sitzen wie angegossen und Kleid und Bekleidete unzertrennlich machen, so, als wären sie füreinander geboren. Bereits kurze Zeit, nachdem der Franzose in den 50er Jahren in Cannes seine erste Couture Boutique einweihte, machte Brigitte Bardot zur ihrem Hausschneider. Und Féraud stieg auf in die Liga der großen wie Dior und Givenchy. Nach dem Tod von Louis Féraud 1999 trat Tochter Dominique in die kreativen Fußstapfen des Designers.
Durch Licht inspiriert
Das Licht seiner Heimat, der Provence, war für Féraud stets eine wichtige Inspirationsquelle. Klare, sommerliche Farben prägen die Prêt-à-Porter Damenmode, aber auch die Herrenkollektionen, die Kosmetiklinie, Bettwäsche und Dessous des Labels heute noch - und verleihen den Entwürfen Eleganz und ein frisches Strahlen.