Sinful
So sündig können T-Shirts sein
Längst zieren Tattoo-Motive nicht mehr nur die Haut. Auch auf T-Shirts ranken sich Tribals, Rosen und Totenköpfe - zumindest beim angesagten US-Label Sinful. Stars und Sternchen von L.A. bis New York schwören auf den „Rebel-Look“. Nun ist die Welle auch nach Deutschland übergeschwappt.
Im Trend: Tattoos auf Stoff
Ed Hardy hat es vorgemacht: Motive aus der Tattoo- und Underground-Szene verwandeln schlichte Baumwoll-T-Shirts in ein unverzichtbares Trend-Accessoire. Auch Sinful, eine junge Marke aus Kalifornien, setzt auf Stoff-Tattoos - der Style ist frisch und überhaupt nicht mainstream. Das Konzept des Frauen-Labels ist einfach: Shirts mit modischem V-Ausschnitt oder taillierter Passform werden etwa mit Motiven aus der “Heart & Rose” Kollektion bedruckt, in knalligem Rot als Eyecatcher auf schwarzem Grund. Bei den Motiven der “Angel Wish”-Reihe prangen weiße Flügeln auf der Rückseite des T-Shirts. Wem die Motive allein nicht reichen, für den gibt es Sinful Shirts auch mit Applikationen und glitzernden Strasssteinchen.
Shirts mit Underground-Appeal
Underground-Appeal für Trendsetter: Sinful hat den Style der Gothic Girls und Heavy Metal Queens salonfähig gemacht. Für stilbewusste Frauen mit einer rebellischen Ader sind die sündigen Shirts ein Musthave. Auch für Männer gibt es übrigens Tattoo-Shirts: Die Marke Affliction ist das männliche Gegenstück zu Sinful.