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Cacharel

Mode als Spiel

Leicht, romantisch und feminin sind die Entwürfe aus dem Hause Cacharel. Stilisierte Drucke in frischen Bonbon-Farben, Tulpenröcke und taillierte Trenchcoats sind das Markenzeichen seit der ersten Stunde. Trendsetterinnen lieben Cacharel, weil man sich in den Kleidern und Röcken wie ein junges Mädchen fühlt.

Debut mit Hemdblusen

Cacharel wurde 1962 von Jean Louis Henri Bousquet im französischen Nimes gegründet. Der Herrenschneider bemerkte, dass Frauen vergeblich nach sportlichen und gleichzeitig schicken Hemdblusen suchten. So begann er, Hemdblusen in allen Farben herzustellen, aus Krepon, aus geblümten Batisten, aus Seide. 600 000 "Cacharels" verkaufte er im Sommer 1968. Schnell kamen Röcke, Kleider und Mäntel dazu, Stricksachen, Kinder- und Herrenmode. Mit dem Parfüm "Anais Anais" feierte das Label 1978 sein Debut auf dem Parfum-Markt. Heute gehört Cacharel zu den erfolgreichsten französischen Trendmarken und hat an Originalität kein bisschen eingebüsst.

Detailverliebt und sehr französisch

Cacharel spielt mit Farben und Formen und scheut keine Experimente. Shorts werden zu Hosenröcken, Polohemden zu Kleidern, und oft steht die Natur Pate für eine neues Stoffmuster oder eine neue Farbkombination: Efeu, Gänseblümchen und sogar kleine Hunde oder Katzen landen auf Blusen, Handtaschen und Mänteln. Mode von Cacharel ist detailverliebt. Sie ist sehr französisch - und sehr charmant.

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