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Khujo

Streetwear im Retro-Look

Die Idee hinter dem Label ist simpel: Khujo steht für schmale Winterjacken im 70er-Jahre-Stil - so wie man sie aus alten Filmen kennt. Der Name, den der Hamburger Thomas Schröder für das Label wählte, ist frei von Bedeutung, aber unverwechselbar. Genau wie seine Mode: Jacken von Khujo schreien nicht nach Aufmerksamkeit, sie kommen schlicht, authentisch und individuell herüber.

Eine Kult-Jacke aus Hamburg

Den Grundstein für Khujo legte Thomas Schröder 1997 in Hamburg. In der Hamburger Szene sind Khujo-Jacken für Sie und Ihn seit Jahren ein Selbstläufer und aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Sie sind meist körpernah geschnitten und tailliert, und je nach Modell mit Taschen, mit Knöpfen, Pelzbesatz oder Kapuzen zum Abnehmen versehen. Der Style reicht von dezent bis extravagant, jede Khujo-Jacke vereint Qualität und Funktionalität. Und wenn im Frühling die Temperaturen ein bisschen steigen, wird man erfreut feststellen, dass die Jacken mitmachen: Viele sind in der Länge oder an der Hüfte größenverstellbar, je nachdem ob ein dicker Pulli darunter muss oder nicht.

Für Urban Warriors

Inspiriert haben den Kjuho-Designer die 70's einerseits, das Treiben auf dem Straßen von New York andererseits.  Denn Khujo-Jacken greifen auch die aktuellen Streetwear-Trends der Jugend auf. Sie stehen für die Überlebenskunst und Individualität in der urbanen Gesellschaft.

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