Gucci
Clean Chic mit Tradition
Das Modeimperium Gucci wurde 1921 von Guccio Gucci gegründet und später unter dessen Sohn Aldo zum Inbegriff feinster Designerkleidung geführt. Niemand beherrscht den für Gucci typischen subtilen Sex-Appeal so gekonnt wie Chef-Designer Tom Ford. Er gilt als Schöpfer des ultimativen "Clean Chic", der mit rasanten Schnitten und überraschenden Details aufwartet.
Vom Reitsattel zum Statussymbol
In den Jahren nach der Gründung beschränkte sich das toskanische Unternehmen noch auf die Herstellung von Reitsätteln, was mit ein Grund dafür war, warum Gucci später viel mit Leder arbeitete und Trensen- und Steigbügelmotive verwendete. 1947 vertrieb die Firma dann erstmals Mode und Schmuck. Die Waren wurden innerhalb weniger Jahre derart begehrt, dass man schnell expandierte und neben der Werkstatt in Florenz zusätzliche Produktionsstätten bauen musste. Jackie Kennedy hat der Gucci Schultertasche in den 1960er Jahren zu ihrem heute noch legendären Namen "Jackie O" verholfen. Für Grace Kelly wurde einst der Seidenschal mit Blütendruck entworfen.
Parfums & Accessoires
Gucci ist ein Statussymbol, das Luxus, Tradition, Handwerk, Kunst und innovatives Design in sich vereint. Unter Kreativdirektor Tom Ford rückten die Accessoires verstärkt in den Vordergrund. Vor allem Parfums und Sonnenbrillen von Gucci sind seit den 90ern nicht mehr aus den Boutiquen und Kaufhäusern wegzudenken.