Guess
"All-American" und sehr europäisch
In den 1980er Jahren schienen Blue Jeans plötzlich "out" zu sein. Das nutzten die französischstämmigen Marciano-Brüder, Maurice, Paul und Armand, um die eine Neuheit aus Denim auf den Markt zu bringen: Die Designer entwarfen eine knöchellange Jeanshose mit drei Reißverschlüssen, Slim-Fit Passform und Auswascheffekt, die sie "Marylin Jeans" tauften. Sie war der erste Streich des Labels Guess, das, 1981 gegründet, Eleganz und Leichtigkeit verbindet und den All-American Look mit einer detailverliebten europäischen Eleganz paart.
Am Anfang war die Marylin Jeans
Seit seinem Start mit der Marylin Jeans ist Guess mittlerweile zu einem international bekannten und erfolgreichen Imperium herangewachsen. Der Look: sexy, abenteuerlich, zeitlos und inspiriert. Das Guess-Imperium hat sich ausgeweitet – auf Freizeit und Abendkleidung, auf Herren- und Kindermode, auf Brillen, Schmuck, Schuhe, Badeanzüge, Koffer und Taschen – und auf die ganze Welt. Markenzeichen ist das große "G", das auf allen Produkten zu finden ist. Bei Guess Handtaschen bildet es den Verschluss, bei Gürteln die Schnalle und auf den T-Shirts prangt der Guess-Schriftzug aus kleinen Strassteinchen. Guess ist mehr als Mode. Es ist eine Philosophie, ein ganzes Universum, das mehr darauf gerichtet ist, einer Persönlichkeit und einer Lebensweise Ausdruck zu geben als dem Markttrend einer bestimmten Saison.
Guess machte Claudia Schiffer bekannt
Unter den ersten Stars, die für Guess warben, rangieren Persönlichkeiten wie Drew Barrymore, Victoria Silvstedt oder Claudia Schiffer, die überhaupt erst durch den Deal mit Guess Jeans bekannt wurde. Auch kurvigere Models wie Anna Nicole Smith prangten auf Guess-Plakaten – und illustrierten den Standpunkt des Unternehmens, dass jede Frau, unabhängig von ihrer Kleidergröße, eine außergewöhnliche Schönheit in sich trägt, die sich durch Mode von Guess unterstreichen lässt.